Unternehmensgeschichte

2016

Zum weiteren Ausbau der Marktaktivitäten in Nordamerika wurde gemeinsam mit den Mutter- bzw. Schwesterunternehmen Sitec, Esmo und Zasche eine Vertriebs- und Serviceniederlassung unter Esmo USA Corp. in Norcross/Georgia/USA gegründet. Die zur Nutzung verfügbare Struktur umfasst einen US-amerikanischen Regional Sales Director und ab März 2017 einen deutsch- und englischsprachigen Servicetechniker.

2015

Zur Erschließung des asiatischen Wirtschaftsraumes nutzt die SLE electronic GmbH gemeinsam mit den Mutter- bzw. Schwesterunternehmen Sitec, Esmo und Zasche die die Vertriebs- und Serviceniederlassung Esmo asia north Co. Ltd. in Shanghai/China. Die zur Nutzung der verfügbare Struktur umfasst einen englisch- und chinesischsprachigen Koordinator sowie zwei chinesische Servicetechniker.

2014

Im Zuge der Nachfolgeregelung übernimmt die Sitec Aerospace GmbH 100% an der SLE electronic GmbH

2012

20jähriges Firmenjubiläum und Einweihung des SQE-Firmengebäudes
Am 14. September 2012 feiert SLE 20jähriges Bestehen. Beim großen Festakt beglückwünscht Staatsministerin Emilia Müller zu zwanzig Jahren erfolgreicher Unternehmensgeschichte und würdigt die Treue zum Standort Niederbayern.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Unternehmensbereiche macht eine erneute Ausweitung des Firmengeländes notwendig. Die SLE quality engineering GmbH & Co. KG bezieht mit dem Bereich Crimptechnik das 2011 erworbene, benachbarte "Lindner-Gebäude".

2011

Der Bereich Crimptechnik geht in eine eigene Firma, die SLE quality engineering GmbH & Co. KG über (www.sleqe.com).

Die SLE electronic GmbH steht ab diesem Zeitpunkt ausschließlich für den Bereich Oberflächentechnik.

2006

Einweihung Erweiterungsbau für die Produktion
Mit der Weiterentwicklung der am Markt gut eingeführten Qualitäts-Kontrollsysteme, der hochwertigen Schmier- und Konservierungssysteme und der integrierten Lösungen für industrielle Oberflächenreinigung, wurde eine Ausweitung des Firmengebäudes notwendig. Die Produktion wurde in eine eigens für die SLE electronic - Fertigung gebaute Halle auf dem Firmengelände ausgelagert. Verwaltung, Entwicklung und Forschung sind im Zentralgebäude der SLE electronic untergebracht – neben logistischer Vorteile kann jetzt auch dem Produktschutz höchste Sicherheit eingeräumt werden. „Ganz bewußt wollte ich – trotz erheblicher finanzieller Einbußen in der Förderung der öffentlichen Hand – die Produktion nicht nach Tschechien auslagern: Ich fühle mich für unsere Region und damit für die Stärkung des Wirtschaftsraums verantwortlich!“, erklärte SLE electronic Firmenchef Josef Liebl seine Entscheidung auf mögliche EU-Gelder zu verzichten.

2005

Neben der Firmenniederlassung in El Paso/USA wurde 2005 in Rumänien ein weiterer Firmensitz gegründet. Der asiatische Wirtschaftsraum - insbesondere China - ist in enger Kooperation mit PS electronic Singapur (seit mehr als 10 Jahren Entwicklungs- und Kooperationspartner von SLE electronic) ein wichtiger Wachstumsmarkt für die Produkte und Dienstleistungen des dynamischen deutschen Elektronik-Herstellers.

1996

Einweihung des SLE-Firmengebäudes
Ein repräsentatives Firmengebäude für Fertigung und Engineering im Grafenauer Industriegebiet „Reismühle“ wurde mit einem Investitionsaufwand von ca. 1,5 Millionen Euro im Jahre 1995 erstellt und 1996 durch den Wirtschaftsminister Herrn Dr. Otto Wiesheu eingeweiht. Ebenso wurde im Jahre 1996 das Unternehmen durch den Bundesminister für Wirtschaft, Herrn Dr. Günter Rexrodt, im Rahmen der „9. Deutschen Gründertage“ für hervorragende Leistungen ausgezeichnet.

1992

Firmengründung in Grafenau (Ndby.)
Als junger Ingenieur der Elektrotechnik (FH) startete Josef Liebl in seine berufliche Existenzgründung. Er hatte die Idee, „Qualitäts-Engineering“ für die Kabelbaumproduktion an die Automobilbranche zu liefern.  Josef Liebl: „Damals hatte ich die Wahl, mich weiterhin in großen deutschen Unternehmen als Entwickler zu verdingen, oder mein Wissen und meine Ideen als Unternehmer in eine eigene Firma einzubringen - damals sicherlich ein riskantes Unternehmen. Es war mir aber schon immer ein Anliegen, meine Ausbildung, eine Investition unserer Elterngeneration, positiv für meine Heimat einsetzen zu können!“